Narek Hakhnazaryan & Saleem Ashkar

Der eine wurde schlagartig bekannt, als er mit 22 Jahren den Tschaikowsky-Wettbewerb in Moskau gewann. Der andere feierte seinen Durchbruch, als er mit 17 Jahren Tschaikowskys Klavierkonzert Nr. 1 spielte und dabei dem berühmten Dirigenten Zubin Mehta so sehr imponierte, dass der ihn fortan förderte. Der eine stammt aus dem armenischen Jerewan, studierte in Moskau und Boston, erhielt Unterricht von der Cello-Legende Mstislaw Rostro­­powitsch und gilt heute als einer der spannendsten jungen Cellisten der Welt. Der andere wurde als Sohn christlicher Palästinenser im israelischen Nazareth geboren, studierte in London und Hannover, wohnt heute in Berlin und gilt als einer der interessantesten Pianisten weltweit. Beide sind sie dem Morgenland Festival Osnabrück seit Jahren verbunden, heute sind sie mit einem ungewöhnlichen Duo-Programm zu erleben: Der Cellist Narek Hakhnazaryan und der Pianist Saleem Ashkar spielen die Cellosonate Nr. 3 von Ludwig van Beethoven, die zeitgleich mit der berühmten fünften Sinfonie entstand, die einzige Cellosonate von Dmitri Schostakowitsch,  sowie das Nocturne des armenischen Komponisten Edward Baghdasaryan.

Tickets sind ausschließlich über das Theater Osnabrück erhältlich.